Erst im November vergangenen Jahres hatte Luxodo, das Onlineportal für Mode im Luxussegment, während einer Finanzierungsrunde monetäre Aufwendungen in Höhe von rund 2,4 Mio. US-Dollar bekommen, nun hat das Unternehmen laut Medienberichten Insolvenz beantragt. Man befände sich zwar in „aussichtsreichen Verhandlungen mit Investoren“, da diese jedoch den zeitlich prognostizierten Rahmen sprengten, sei man in einen Liquiditätsengpass geraten. Luxodo-Gründer und Geschäftsführer Mathias von Bredow zufolge hatte man den Insolvenzantrag „aus Gründen kaufmännischer Sorgfalt“ gestellt, der Geschäftsbetrieb sei allerdings bis dato nicht betroffen, sodass die Page weiterhin verfügbar ist.
In wieweit die Umstände personelle Änderungen oder Entlassungen hervorrufen, ist zunächst noch unklar. Fakt sei jedoch, dass das Unternehmen aktuell auf eine Anschlussfinanzierung angewiesen ist.
Luxodo vor Insolvenz
/ 11.07.2014Die E-Plattform für höherpreisige Mode, Luxodo, ist offenbar in Liquiditätsengpässe geraten. Den im Zuge dessen eingereichten Insolvenzantrag habe man gestellt, weil…

FÜR DEN VOLLSTÄNDIGEN INHALT DIESER SEITE, MELDEN SIE SICH BITTE AN.
Noch kein Mitglied?
Dann registrieren Sie sich jetzt für den kostenfreien 1st-blue-Business Club.
Als Teil unserer Community erhalten Sie Zugriff auf Branchen-News, Orderinfos, Netzwerktools und den wöchentlichen B2B-Newsletter.