Karstadt ist für das abgelaufene Geschäftsjahr vor Steuern mit einem zweistelligen Millionenbetrag im Plus. Das erklärte Karstadt-Chef Stephan Fanderl gegenüber der FAZ. Der Cash-Bestand habe sich deutlich verbessert und liege bei über 200 Mill. Euro. Der Umsatz sei um 4%, flächenbereinigt um 2%, auf 2,1 Mrd. Euro gesunken. Die Gründe lägen in von Flächenaufgaben und hohen Rabatten. Karstadt komme insgesamt aber besser voran als geplant. Den Mitarbeitern wird dieses Jahr auch wieder Weihnachtsgeld gezahlt.
Im kommenden Jahr soll ein zweistelliger Millionenbetrag in für den Anfang sechs Filialen investiert werden. Das Unternehmen will die verschiedenen Häuser künftig stärker an den entsprechenden Standort und das dortige Handelsumfeld anpassen.
