Jack Wolfskin veröffentlichte nun den zweiten Lieferanten Sozialbericht und die jährliche Unternehmensbewertung, die der Outdoor-Hersteller als Mitglied der Fair Wear Foundation jährlich offen legen muss. 100% des Einkaufsvolumens stammen mittlerweile von auditierten (kontrollierten und bewerteten) Produzenten. „Für das Jahr 2011 hatten wir uns viel vorgenommen – und wir haben wieder viel erreicht“, so COO Christian Brandt. „Mit dem Jahr 2011 konnten wir unsere Auditierungs-Quote wie angestrebt auf 100% erhöhen.“
Im ersten Jahr der Mitgliedschaft forderte die Fair Wear Foundation, dass 40% des Einkaufsvolumens von auditierten Produzenten stammen müssen, Ende 2010 waren es bei Jack Wolfskin bereits 99%.
Mit einem Auditierungsaufkommen von 83 Audits im Jahr 2011 sowie durch Qualifizierungsmaßnahmen und enge Begleitung der Hersteller bei der Umsetzung der Korrekturpläne, konnten die Produktions-Bedingungen seit dem letzten Audit zudem bei 27% der Lieferanten verbessert und bei 66% gehalten werden; nur bei 7% haben sie sich verschlechtert.
„Jack Wolfskin geht mit sehr systematischen und organisierten Strukturen an das Lieferanten-Monitoring heran und konnte damit 2011 alle Produktionsstätten in den Auditierungsprozess integrieren“, heißt es laut Fair Wear Foundation.
Jack Wolfskin erfüllt Anforderungen
/ 17.07.2012Als Mitglied der Fair Wear Foundation legt Jack Wolfskin zum zweiten Mal den Lieferanten Sozialbericht offen und gibt damit Einblicke in die Lieferantenperformance. Wie angestrebt, konnte das Unternehmen dabei die Auditierungs-Quote auf 100% erhöhen.

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