Die Ispo Beijing ist am 25. Februar 2012 laut Veranstalter mit einem Besucherplus von 38% zu Ende gegangen. Während im Vorjahr 17.724 Visitors ins China National Convention Center kamen, waren es diesmal 24.500. Die Veranstaltung ging in dieser Saison allerdings auch erstmals an vier statt nur an drei Tagen an den Start. In den Messehallen präsentierten 353 Aussteller (+ 28%) mit 516 Marken (+ 47%) auf insgesamt rund 35.000 qm (+ 17%) ihre Kollektionen. Neben asiatischen Brands zeigten sich auch internationale Marken wie Bogner, Protest, Salomon und Vaude.
Mit einem Action Sports Village und den Ispo Skate Open wollte die Messe dem steigenden Interesse an Sport- und Freizeitbeschäftigungen in China gerecht werden, es Ausstellern ermöglichen, sich in einem authentischen Umfeld zu zeigen und ein breites Publikum erreichen. „Der chinesische Sportartikelmarkt entwickelt sich unglaublich schnell. Die Ispo Beijing bietet internationalen und chinesischen Herstellern die ideale Plattform, an diesem Wachstum zu partizipieren. Schon jetzt haben weitere Hersteller ihre erstmalige Teilnahme für nächstes Jahr angekündigt“, erklärt Klaus Dittrich, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe München.
James Sun, General Manager Phenix Co.: „Die Ispo Beijing ist eine gute Plattform für Aussteller. Sie gibt uns ausreichend Raum, um unsere Technologie und Funktionen zu präsentieren. Zur gleichen Zeit bietet sie einen trendigen Stil und eine moderne Umgebung. Es gab definitiv wesentlich mehr Besucher als letztes Jahr. Wir freuen uns, dass die Messe auch die modisch-orientierten jungen Leute anzieht.“
Jack Yang, General Manager bei Protest: „Die Ispo hat Ausstellern schon immer gute Ergebnisse im Matchmaking und in der Markenpräsentation gebracht. Es ist eine sehr wichtige Fachmesse für alle Outdoor-Marken und wir sind sehr dankbar für die Unterstützung. Die Ispo Beijing hat sich in diesem Jahr gut präsentiert, vor allem in der Optik und im operativen Ablauf vor Ort entwickelt sich die Messe stetig weiter. Die Atmosphäre im Action Sports Village, in dem wir ausgestellt haben, war sehr aufregend. Die Miniramp hat viel Besucher und Medien angesprochen.“
Dass die Messe nun einen Tag länger an den Start gegangen ist, kam bei den Ausstellern offenbar ebenfalls gut an: „Ich finde diese Regelung sehr gut. Somit hat das Fachpublikum sowie Austeller ein weiteren vollen Tag zur Terminvereinbarung zur Verfügung“, erklärt beispielsweise Marco Schneider, Sales Manager International Capo Rueff Textil GmbH, gegenüber 1st-blue.
