Die Münchner Beteiligungsgesellschaft Afinum will sich an Görtz beteiligen und rund 25% des Unternehmens übernehmen. Laut WirtschaftsWoche soll die Mehrheit aber in Familienhand bleiben. Der Einstieg könnte bereits bis Ostern erfolgen. Neben Afinum soll auch Reno Interesse geäußert haben, allerdings habe man eine Mehrheitsbeteiligung angestrebt, was offenbar nicht auf Zuspruch stieß.
Bereits Mitte 2012 hatte die Ludwig Görtz GmbH ein Restrukturierungskonzept vorgestellt, das Vertrieb, Filialnetz sowie Verwaltung auf den Prüfstand stellen sollte, um das Unternehmen zügig in die Gewinnzone zurückzuführen. Im letzten Jahr hatte Görtz deutlich gemacht, dass man sich Investoren gegenüber öffnen zeigt.
Update: Afinum steigt mit 40% ein.
