Das Londoner Label Hobbs will den deutschen Markt erschließen – basierend auf dem Erfolg der deutschsprachigen E-Commerce-Website, heißt es laut Unternehmen. Im ersten Schritt sollen bei Wöhrl in Nürnberg und Ulm sowie bei SinnLeffers in Bonn und Trier Concessions gestartet werden, mit der Option, 2017 weitere zu eröffnen. CEO Meg Lustman erklärt: „Konform mit unserer internationalen Wachstumsstrategie ist das ist ein spannender Schritt für das Unternehmen. Wir sind begeistert, dass wir dank unseres Online-Angebots die deutschen Kunden an uns binden konnten. Wir freuen uns sehr, eine noch breitere Klientel mit unserem Mix aus modernem Design und zeitloser Schneiderkunst mit Hilfe unserer neuen Präsenz im stationären Handel zu begeistern.“
Hobbs will für zeitlose britische Eleganz für modebewusste, erfolgreiche Frauen stehen und hält Kleidung, Schuhe und Accessoires bereit. Gefertigt werden die Kollektionen in London im hauseigenen Atelier, die Schuhlinien entstehen in Handarbeit in Italien. Hobbs betreibt derzeit 140 Filialen in Großbritannien und Irland sowie neun Concessions bei Bloomingdales in den USA. Als Vertriebspartner wird das Label hierzulande von der Arcticgroup in Düsseldorf vertreten.
