H&M will umweltfreundlicher werden

  /  05.09.2012

Ab Januar 2013 will H&M auf Fluorkohlenwasserstoffe verzichten. Die chemische Substanz wurde bisher für die Produktion von Outdoor-Kleidung verwendet. Schon seit 2005 bemüht sich das Modehaus um eine umweltfreundliche Herstellung.

Die schwedische Modehaus-Kette H&M will ab Januar 2013 Kleidung ohne Fluorkohlenwasserstoffe (FKW) produzieren. Bisher wurde dieser Stoff verwendet, um wasserabweisende Oberflächen für Outdoor-Kleidung herstellen zu können. Da die Chemikalie jedoch stark umweltschädlich und unter Umständen zu Unfruchtbarkeit führen können soll, will H&M ab 2013 einen Alternativstoff einsetzen.

Seit 1995 versucht das schwedische Unternehmen den Einsatz von schädlichen Chemikalien zu reduzieren. Deshalb führte H&M im Jahr 2011 rund 30.000 Chemikalien-Tests durch.

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