Um ein deutliches Statement zur Übernahme gesellschaftlicher Verantwortung abzugeben, haben der Bundesverband der Schuh- und Lederwarenindustrie e.V. und die Unternehmen der Schuh- und Lederwarenindustrie den „Code of Conduct“ erarbeitet. Dabei handelt es sich um ein freiwilliges Instrument, das die Themenbereiche Menschenrecht, Arbeitsnormen und Arbeitsschutz, Korruptionsbekämpfung, Umweltschutz sowie Kartellrecht berücksichtigt und sich an den Richtlinien des UN Global Compact orientiert.
Der Verhaltenskodex richtet sich länder- und kontinentübergreifend an Unternehmen beider Branchen, im Rahmen der Möglichkeiten des Einzelnen zum Wohle und zur nachhaltigen Entwicklung der globalen Gesellschaft an den Standorten beizutragen, an denen sie tätig sind. „Wir möchten mit dieser Maßnahme vor allem kleine und mittlere Unternehmen unterstützen, denen eigene Kapazitäten zur Ausarbeitung fehlen“, so Manfred Junkert, Hauptgeschäftsführer des HDS/L.
