Nach der Rede vom 10. September 2025 zur Lage der EU von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen appelliert der Handelsverband Deutschland (HDE) an die gesamtpolitische Verantwortung der EU-Mitgesetzgeber in Parlament und Rat und mahnt zur zügigen Umsetzung wichtiger Vorhaben wie einer umfassenden Entbürokratisierung. „Ursula von der Leyen hat in ihrer Rede die Notwendigkeit eines echten Bürokratieabbaus prioritär adressiert und damit deutlich gemacht, dass sie die Herausforderungen der Händlerinnen und Händler ernst nimmt. Jetzt ist geschlossenes und entschlossenes Handeln gefragt. Die entsprechenden Omnibus-Verfahren müssen vorangetrieben werden“, so Antje Gerstein, HDE-Geschäftsführerin Europapolitik.
Positiv bewertet der HDE auch die angekündigte Beschleunigung des EU-Kreislaufwirtschaftsgesetzes und europäischer KI-Regeln. „Alle Mitgesetzgeber auf europäischer Ebene müssen jetzt gemeinsam Verantwortung übernehmen und die Ankündigungen in die Tat umsetzen. Die Maßnahmen liegen auf dem Tisch, nun muss Europa ins Handeln kommen“, so Gerstein.
HDE: „gemeinsam Verantwortung übernehmen“
/ 10.09.2025Der HDE mahnt nach der Rede zur Lage der EU von Ursula von der Leyen zur raschen Umsetzung des angekündigten Bürokratieabbaus. Positiv bewertet wird…

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