Dreht es sich um einen möglichst geringen energetischen Fußabdruck, so führt Apple die Statistik der Unternehmen mit Nutzung von grüner Energie an, dicht gefolgt von Google und Facebook. Ebay und insbesondere Amazon zeigen dabei jedoch noch deutliche Defizite. Vor allem letzterer Konzern soll seinen Strom maßgeblich aus Energiequellen beziehen, die als unsauber oder nicht nachhaltig gelten wie etwa Nuklear- oder Kohlenkraftwerke. Zu diesem Ergebnis kam der Greenpeace-Report „Clicking Clean: How Companies are creating the green internet“. Laut Umweltschutzorganisation habe Amazon als Big Player im Online-Segment wesentlichen Einfluss und folglich eine repräsentative Funktion. Lediglich 15% der Energien beziehe der Konzern laut Studie aus erneuerbaren Energien. Auch Ebay setzt nach wie vor auf Quellen wie Kohle, Erdgas und Nuklearenergie, lediglich 6% werden aus sauberer Energie bezogen.
Aufgrund der wenig umfassenden Berichterstattung und der fehlenden Transparenz der Online-Plattform über seinen ökologischen und energetischen Fußabdruck verteilte Greenpeace an Amazon die Note „F“ (=ungenügend). Unternehmen wie Facebook, Apple und Google hingegen erhielten die Zensur „A“, da mehr als die Hälfte oder sogar 100% des gesamten Energiehaushalts aus erneuerbaren Energien gewonnen wird.
Greenpeace: Grüne Energiequellen wichtig
/ 09.04.2014Unternehmen arbeiten bereits daran, einen geringeren ökologischen Fußabdruck zu hinterlassen. Laut einer Studie passiert dies online noch nicht überall…

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