Die Gerry Weber International AG konnte im ersten Quartal 2015/16 (November bis Januar) durch die Einbeziehung der im Februar 2015 übernommenen Tochtergesellschaft Hallhuber zwar den Umsatz um gut 11% auf 213,7 Mio. Euro steigern, der Gewinn brach mit 1,2 Mio. Euro allerdings um knapp 89% ein, im Vergleich zum Vorjahreszeitraum mit 10,5 Mio. Euro. Mit den Core-Marken Gerry Weber, Taifun und Samoon muss im Retail flächenbereinigt ein Umsatzrückgang von 7,5% hingenommen werden. Im Wholesale-Geschäft ging dieser ebenfalls zurück, um 38% auf 53,6 Mio. Euro. Das EBITDA sank um 40% auf 14,5 Mio. Euro, das EBIT – unter anderem aufgrund von Aufwendungen für das Restrukturierungsprogramm – um 70% auf 3,9 Mio. Euro.
Gerry Weber verliert weiter
/ 16.03.2016Gerry Weber ist mit einem Gewinneinbruch von fast 90% ins neue Geschäftsjahr gestartet. Der Umsatz wuchs – der Tochter Hallhuber sei Dank…

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