G-Star legt Produzenten offen

  /  08.08.2014

„Mehr Transparenz“ will G-Star durch die Veröffentlichung der globalen Produktionspartner erreichen. Doch damit nicht genug…

Mit sofortiger Wirkung übernimmt Paul März die Verantwortung für die Auslandsveranstaltungen – die Ispo Bejing und die Ispo Shanghai – der Messe München. Er folgt in dieser Funktion auf Kerrin Mueggenburg, die seit dem Jahr 2008 die Zuständigkeit für die Ispo Bejing innehatte und das Unternehmen nun aufgrund der Elternzeit verlässt. Zusätzlich dazu ist März künftig für die Betreuung der Ispo Shanghai zuständig, die vom 2. bis 4. Juli 2015 im Shanghai New International Expo Center (SNIEC) stattfinden und welche zusätzlich zum Outdoor-Segment vor allem die Bereiche Action, Water Sports sowie Performance und Fitness präsentieren wird.

Der 29-Jährige ist seit März 2013 bei der Messe München International tätig, wo er als Business Development Manager startete und seit Dezember 2013 Referent in der Unternehmensstrategie ist. Zuvor arbeitete März bei Unternehmen wie Siemens in Singapur und der AHK in Dubai. Zudem sammelte er Erfahrungen in der Strategieberatung für internationale Konzerne sowie auf dem Themenfeld Emerging Markets.

Tobias Gröber, Geschäftsbereichsleiter Konsumgütermessen bei der Messe München GmbH: „Ich freue mich sehr, dass wir für diese verantwortungsvolle Position einen international erfahrenen Nachfolger gefunden haben. Ich bin überzeugt davon, dass wir mit ihm unsere Erfolge mit der Marke Ispo in China weiter ausbauen werden.“
Mit insgesamt 27 Fabriken in sechs Ländern arbeitet das Denim-Brand G-Star weltweit zusammen. Um der Forderung nach mehr Transparenz über Produkte, Fabriken sowie Zuliefererbetriebe nachzukommen, stellt das Unternehmen ab sofort eben diese Informationen auf der Homepage öffentlich zur Verfügung. Neben den Produktionsstätten (neun in China, acht in Indien) und den Kooperationen mit Produzenten in Bangladesch (fünf), Vietnam (drei), Marokko sowie Portugal (jeweils einer) erhält der Besucher weitere Informationen zum jeweiligen Produktionsanteil am Gesamtvolumen in den jeweiligen Fabriken, Details zum Verhältnis zwischen männlichen und weiblichen Arbeitern, der genauen Adresse mit Bild des Gebäudes sowie Auskunft über das dort hergestellte Produkt.

„Mit der Veröffentlichung unserer Kooperationspartner und der Zuliefererbetriebe möchten wir als Unternehmen den nächsten Schritt auf dem Weg zur Transparenz gehen. Damit möchten wir die hohen Sozial- und Umweltstandards unserer Produkte aufzeigen und so für mehr Transparenz und letztendlich für eine nachhaltigere Bekleidungsindustrie sorgen“, so das Unternehmen.

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