Elektronische Bezahlsysteme gewinnen mehr und mehr an Bedeutung. Gegenüber dem Vorjahr haben sie einen weiteren Sprung um 11 Prozentpunkte gemacht und nehmen so mittlerweile einen Anteil von 41% ein. Damit liegen sie deutlich vor dem Rechnungskauf mit einem Anteil von rund 27% (Vorjahr: 32%). Das liegt allerdings auch mit darin begründet, dass nicht mehr bei allen Webshops der Kauf auf Rechnung möglich ist.
Neben dem Kauf auf Rechnung mussten auch weitere Bezahlwege im Vergleich zum Vorjahr ein leichtes Minus hinnehmen. Die Kreditkarte hat aktuell einen Anteil von 11% (Vorjahr: 12%), die Vorauskasse einen von 5% (Vorjahr: 7%).
Während Männer Bezahlsysteme wie Paypal mit einem Anteil von 43% präferieren, bevorzugen Frauen mit 35% den Kauf auf Rechnung. Auch die Kreditkarte wird von Männern mit 16% fast dreimal so häufig genutzt wie von Frauen mit 6%. Zudem haben sich die Präferenzen von jüngeren und älteren Verbrauchern im Hinblick auf elektronische Zahlungsmittel nahezu angeglichen. Einkäufer bis 39 Jahre liegen in der Nutzung der elektronischen Bezahldienste mit 40% sogar mit einem Prozentpunkt hinter den Verbrauchern ab 40 Jahren. Darüber hinaus verliert der Rechnungskauf in beiden Altersgruppen an Bedeutung.
Der Bundesverband des Deutschen Versandhandels e.V. und die Creditreform Boniversum GmbH haben zum dritten Mal eine Online-Befragung von Personen zwischen 18 und 69 Jahren zum Themenfeld Bezahlmöglichkeiten im Interaktiven Handel durchgeführt.
Elektronische Bezahlsysteme setzen sich durch
/ 07.03.2013Elektronische Bezahlsysteme lösen den Kauf auf Rechnung im Internet immer weiter ab. Dennoch zahlt immer hin noch jeder vierte Onlineshopper erst nach Erhalt der Ware.

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