Die Verbraucher in Deutschland haben laut dem Statistischen Bundesamt im Einzelhandel mit einer Steigerung zwischen 2,8 und 3,1% für das stärkste Umsatzplus seit 1994 gesorgt. Die Gründe sind unter anderem geringe Sparzinsen, Lohnerhöhungen und niedrige Inflationsraten. Für die Modebranche lief es weniger positiv, der Umsatzanstieg im Bereich Bekleidung, Schuhe und Lederwaren lag in den ersten elf Monaten bei 0,1%. Bei Schmuck hingegen wurde beispielsweise ein Plus von 3,7% erzielt, bei Kosmetika ein Wachstum von 3,4%.
Die Umsätze im E-Commerce stiegen in den ersten elf Monaten in nahezu allen Segmenten um gut 9%.
