E-Shopping: Rechnung verliert an Beliebtheit

  /  16.03.2016

Die Beliebtheit der Zahlungsmethoden beim Onlineshopping ändert sich. 40% der Konsumenten kaufen noch am liebsten auf Rechnung. Es waren mal…

Vier von zehn Konsumenten zahlen beim Onlinekauf aktuell am liebsten per Rechnung, im vergangenen Jahr war es noch jeder zweite. Damit verliert diese Payment-Möglichkeit in der Gunst der Onlineshopper, bleibt aber die beliebteste Zahlungsart. Zum diesem Ergebnis führte die aktuelle „ECC-Payment-Studie Vol. 20 – Der Internetzahlungsverkehr aus Sicht der Händler und Verbraucher“ des ECC Köln in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Malte Krüger. „Unter den von Onlineshoppern favorisierten Zahlungsverfahren ist die Rechnung eher umständlich. Sie wird vor allem von sicherheitsaffinen Konsumenten, die nur selten online einkaufen, gewählt. Da Konsumenten jedoch immer häufiger online shoppen und dabei zunehmend auf Faktoren wie Schnelligkeit und Bequemlichkeit achten, wird die Rechnung in Zukunft weiter an Relevanz verlieren“, prognostiziert Sabrina Mertens, Leiterin des ECC Köln. 

Knapp 31% der E-Shopper favorisieren Paypal, ein Plus von mehr als 2% im Vergleich zum Vorjahr. Kreditkarte und Lastschrift sind erste Wahl von je mehr als 11%, gefolgt von der Sofort-Überweisung mit 3,3% und Amazon Payments mit 2,8%. Die Kreditkarte konnte somit am meisten an Beliebtheit gewinnen, im Vorjahr nannten nur knapp 8% der Befragten diese als Favorit beim Bezahlen im Web. 

Die für die Studie befragten Händler warten derzeit durchschnittlich mit 5,3 Zahlungsverfahren auf: Vorkasse, Paypal, Rechnung, Kreditkarte und Sofort-Überweisung sind am häufigsten möglich. 

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