Vom 3. bis zum 6. September 2014 öffnet die Collection Première Moskau die Türen. Vor dem Hintergrund der verhängten Wirtschaftssanktionen und der allgemein angespannten politischen Lage verzeichnen die Veranstalter einen Rückgang der Flächenbelegung von 15%, womit man dennoch zufrieden sei, so Christian Kasch, Project Director der CPM. Des Weiteren erklärt er: „In schwierigen Zeiten ist eine Plattform wie die CPM wichtiger denn je. Aufgrund der Visabestimmungen hatten viele russische Einkäufer keine Möglichkeit nach Europa zu reisen und werden sicherlich zur CPM nach Moskau kommen.“
Der deutsche Pavillon ist diesmal von Firmen wie Alberto, Bugatti, Lagerfeld, Rich & Royal sowie Steilmann gebucht. Auf der Messe werden insgesamt etwa 1.400 Kollektionen aus 33 Ländern präsentiert, darunter auch das junge deutsch-russische Label Mila Bloom. Erstmals findet bereits am ersten Tag das Russian Fashion Retail Forum statt, eine Seminarreihe, die gezielt das Fachpublikum ansprechen soll.
Die Devise der diesjährigen CPM lautet „Business as usual“, wie Philipp Kronen, Managing Partner der Igedo Company, weiter ausführt: „Trotz der Buchungsrückgänge ist das Interesse an der CPM als Modeleitmesse im osteuropäischen Raum ungebrochen. Der russische Fachhandel arbeitet an Kostenreduzierungen und wird aufgrund der leichten Erholung des Rubels weiter ordern. Umgekehrt expandieren auch weiterhin Firmen auf dem russischen Markt. Wir erwarten in eineinhalb Jahren, also 2016, eine Erholung des Marktes.“
CPM: Rückgang der Flächenbelegung
/ 19.08.2014Die im September dieses Jahres stattfindende CPM verzeichnet aufgrund der angespannten Lage signifikante Buchungsrückgänge…

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