Carhartt: Knieschutz im Einsatz

  /  14.10.2025

Ergonomie trifft Praxis: Carhartt hat Knieschoner lanciert, die für Schutz im Arbeitsumfeld sorgen und jetzt bei Domaenikum eingesetzt wurden. Das Fazit…

Vor allem in Berufen wie dem des Handwerkers oder der Handwerkerin ist guter Schutz, zu dem auch knieschonende Arbeitskleidung zählt, entscheidend, um langfristig gesund arbeiten zu können. Im Mai 2025 wurden deshalb die Carhartt 107552 Interoperable Kneepads gelauncht, 70 Gramm leichte, ergonomisch geformte Knieschoner, die speziell für den professionellen Einsatz entwickelt wurden und optimalen Schutz in anspruchsvollen Arbeitsumgebungen bieten sollen. Die Domaenikum GmbH aus Leinefelde-Worbis, gegründet von Dominique Kemmer und Robert Trümper, hat selbige jetzt getestet.

Das Unternehmen ist in zwei Bereichen tätig: In der Möbelsparte entstehen maßgeschneiderte Möbel – von Stahl-Glas-Loft-Türen über Esstische bis hin zu Bücherregalen. In der Erlebnisarchitektur werden modulare Bars, interaktive Lounges und mobile Erlebniswelten entwickelt, die Marken sichtbar und erlebbar machen – oder auch LKWs oder Schiffscontainer zur Eventfläche umgewandelt. Trümper: „Unsere Projekte sind sehr vielfältig. Wir bauen individuelle Möbelstücke, ganze Ladenflächen oder Messestände. Oft arbeiten wir auf Böden, die alles andere als ergonomisch sind: Beton, Holz oder andere harte Untergründe. Da gehört kniendes Arbeiten einfach dazu.“ Für ihn sei gute Schutzausrüstung deshalb eine der Grundlagen für Qualität: „Wir legen bei Werkzeugen und Ausrüstung größten Wert auf Zuverlässigkeit und Langlebigkeit. Wenn etwas nicht funktioniert oder unbequem ist, behindert das unsere Arbeit. Deshalb testen wir neue Produkte immer genau.“

Die Carhartt-Knieschoner setzten er und sein Team in den letzten Wochen unter realen Bedingungen ein. „Wir hatten die Knieschoner von Carhartt auf zwei Baustellen im Einsatz. Einmal beim Arbeiten auf Beton, einmal auf Holzboden. Was uns sofort aufgefallen ist: kein Verrutschen, volle Bewegungsfreiheit und eine sehr gute Passform.“ Besonders im Vergleich zu Hartschalenpolstern sehe er klare Unterschiede: „Hartschalenpolster, die über der Hose getragen werden, reiben und schränken ein. Das ist unangenehm. Die neuen Schoner sind da deutlich flexibler. Selbst nach 90 Minuten auf Beton hatten wir kein Druckgefühl.“ Auch die Handhabung beschreibt er als unkompliziert: „In der Praxis lassen wir die Schoner meistens in der Hose. Sie sind so leicht, dass sie beim Stehen oder Gehen nicht auffallen. Und wenn wir sie doch einmal herausnehmen, geht das schnell und problemlos.“

Für Trümper bestätige der Test, dass Komfort und Schutz Hand in Hand gehen müssen: „Es bringt nichts, wenn ein Produkt nur schützt, aber dafür unbequem ist. Dann nimmt es im Alltag keiner gern in die Hand. Bei diesen Knieschonern stimmt das Verhältnis: Sie schützen, ohne dass man sie spürt.“ Sein Fazit: „Unterm Strich war es ein angenehmes Arbeiten. Und am Ende ist das der Maßstab: Wenn wir uns auf unsere Arbeit konzentrieren können, ohne über die Ausrüstung nachdenken zu müssen, dann ist sie gut.“

Die Carhartt 107552 Interoperable Kneepads sind nach der neuesten Norm EN 14404-4:2024, Typ 2, Leistungsstufe 1 zertifiziert. Die „Made in Germany“ Knieschoner, die mit den Steel Rugged Flex Hosen kompatibel sind, bieten zertifizierten Schutz für Arbeiten in kniender Position, indem sie die Belastung gleichmäßig verteilen und das Knie vor Druckbelastungen schützen. Die Einführung der ersten Carhartt-Hosen mit zertifizierten Kniepolstertaschen soll einen neuen Maßstab für Arbeitsschutz und Komfort setzen.

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