Das spanische Unternehmen Buff hat sich der Nachhaltigkeit verschrieben, mit mehreren Strategien und Projekten, um den ökologischen Fußabdruck zu minimieren und soziale Verantwortung zu übernehmen. Die Marke mit Hauptsitz inklusive Produktionsstätte in Igualada bei Barcelona arbeitet dafür auch mit unterschiedlichen Initiativen und Stiftungen zusammen, darunter POW (Protect our winters), 1% for the Planet und Surfrider. Im Zuge dessen entstehen regelmäßig saisonale Künstlerkollektionen. Für Fall/Winter 2024 macht das Label für POW gemeinsache Sache mit der kanadischen Künstlerin Kate Zessel, zur Spring/Summer-Saison 2025 für Surfrider mit dem kalifornischen Künstler Ian Ross.
Nachhaltigkeitsstrategien und Mitarbeitereinbindung
„Do More Now“-Initiative: Buff hat die Plattform „Do More Now“ ins Leben gerufen, die auf drei Säulen basiert: „Act“, „Protect“ und „Care“. Die Initiative fördert nachhaltige Produktionsmethoden, den Schutz der Umwelt und das Wohlbefinden der Communitys. Unter „Act“ versteht Buff das Bestreben, den Einsatz von recycelten und natürlichen Materialien stetig zu erhöhen, um die Belastung des Planeten zu reduzieren. „Protect“ steht für die Senkung des CO2-Ausstoßes und des Wasserverbrauchs sowie für die Verbesserung der Energieeffizienz im Unternehmen. Buff fördert im Sinne von „Care“ soziale Verantwortung, wie bspw. die Unterstützung von Gemeinschaftsprojekten und gesunde Arbeitsbedingungen.
Zirkuläre Wirtschaft: Im Sinne der Kreislaufwirtschaft sind Konzepte wie Wiederverwendung und Recycling zentral bei Buff. So hat das Label beispielsweise den Plastikverbrauch in der Verpackung deutlich reduziert und verwendet 80% recyceltes Kartonmaterial. Über 47 Millionen Plastikflaschen wurden bereits recycelt und zu neuen Produkten verarbeitet. In 2023 erreichte Buff CO2-Neutralität.
Lokale Produktion & erneuerbare Energien: Buff legt Wert auf lokale Produktion, die die Umwelt schont und zudem Flexibilität und Innovation fördert. Im Produktionswerk in Igualada werden 100% der Multifunktionstücher und auch ein hoher Anteil an Caps und Mützen produziert. 90% der gesamten Fertigung findet In-house statt, so habe die Marke mehr Kontrolle über Bereiche wie Qualität, Umwelt und Social Standards. Für die Energieversorgung setzt Buff auf erneuerbare Energiequellen mit einer hauseigenen Solaranlage auf 1.389 qm, somit kann zu 100% mit erneuerbarer Energie produziert werden.
Soziale Verantwortung: Buff fördert die Inklusion und das Wohlbefinden der Mitarbeitenden. Dazu gehören ein Profit-Sharing-Programm, welches die Angestellten am finanziellen Erfolg des Unternehmens teilhaben lässt, sowie flexible Arbeitszeiten und Weiterbildungsmöglichkeiten. Außerdem lebe man bei Buff Diversität und Chancengleichheit. Das Team sei vielfältig, stamme aus verschiedendsten Nationen und es werde auf Gender Equality geachtet, auch in der Management-Ebene.
B Corp
Buff hat seit 2022 die B Corp-Zertifizierung. Diese wird an Unternehmen verliehen, die höchste Standards in den Bereichen soziale und ökologische Leistung, Verantwortung und Transparenz erfüllen. Als B Corp-Unternehmen verpflichtet sich die Marke, nicht nur finanzielle Gewinne, sondern auch positive Auswirkungen auf Umwelt und Gesellschaft in den Mittelpunkt des Geschäftsmodells zu stellen. Die Zertifizierung bestätigt, dass Buff strenge Kriterien in Bereichen wie faire Arbeitsbedingungen, umweltfreundliche Produktionsmethoden, Engagement für die Gemeinschaft und transparente Geschäftspraktiken erfüllt.
1992 gegründet, bietet das Unternehmen Buff, das mittlerweile in 80 Ländern präsent ist, heute eine ganze Reihe von Accessoires: von Mützen über Stirnbänder und Caps bis hin zu Sturmhauben.
Buff setzt auf Nachhaltigkeit
/ 27.09.2024Buff möchte den ökologischen Fußabdruck stetig verringern und fokussiert die Produktion in Europa, nachhaltige, recycelte Materialien und soziale Verantwortung...

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