Neben der elektronischen Rechnung (EANCON-Nachricht INVOIC), die bisher schon von diversen Modehäusern und Lieferanten parallel zur Papierrechnung genutzt wird, will der BTE nun über das hauseigene Clearing-Center eine rein elektronische Übermittlung der Rechnung ohne zusätzlichen Papierversand ermöglichen. Aktuell wickeln bereits 1.100 Unternehmen aus dem Mode- und Textilhandel den elektronischen Datenaustausch (EDI) über das BTE Clearing-Center ab und nutzen dabei schwerpunktmäßig den Austausch von Artikelstammdaten, Lieferscheinen und Verkaufsberichten.
Der Verzicht auf die Papierrechnung würde für den Handel und die Industrie erhebliche Einsparungen generieren. Allein auf Seiten der Lieferanten könnten dadurch Porto-, Papier-, Druck- und Konfektionierungskosten in großem Umfang eingespart werden. Die Gebühren für einen elektronischen Rechnungsservice liegen laut BTE dagegen lediglich im zweistelligen Cent-Bereich. Zur Sicherheit wurde der Prozess durch eine Wirtschaftsprüfungsgesellschaft geprüft und aufgrund der verzeichneten Werte positiv testiert.
Nähere Informationen zum Ablauf des Prozesses erhalten Unternehmen bei Gudrun Höck.
E-Mail: hoeck@bte.de,
Tel.: 0221/921509-11
