Brands4Friends unterstützt Jungdesigner

  /  30.04.2013

Brands4Friends startet eine neue Initiative für Jungdesigner. Malaikaraiss erhält als erstes Label Förderleistungen des Shopping-Clubs, darunter eine Präsentation auf der Fashion Week Berlin.

Ab sofort unterstützt Brands4Friends kreative Nachwuchstalente; den Anfang macht die Berliner Designerin Malaika Raiss mit ihrem gleichnamigen Label. Die Kooperation ist zunächst bis Ende 2013 angelegt und die Leistungen erstrecken sich von der Produktion, über die Finanzierung bis hin zum Vertrieb. Dazu stellt der Shopping-Club seine Ressourcen, wie das interne Fotostudio für Lookbook-Shootings, die hauseigene Freisteller-Produktion oder logistische Hilfestellungen während des Vertriebs, zur Verfügung.

Ausgewählte Teile der Frühjahr/Sommer-Kollektion 2014 der Marke werden vor dem offiziellen Verkauf exklusiv bei Brands4Friends erhältlich sein. Unter der Kreativdirektion der Designerin entsteht zusätzlich eine limitierte Accessoires-Linie für die Vorweihnachtszeit. Während der Fashion Week Berlin im Juli 2013 richtet Brands4Friends darüber hinaus ein Aftershow-Event für Einkäufer, VIPs und Presse aus, bei dem die Range präsentiert wird.

„Als erfolgreiches Berliner Lifestyle-Unternehmen ist es uns wichtig, den Modenachwuchs langfristig zu unterstützen und unserer Community gleichzeitig immer wieder etwas Außergewöhnliches zu bieten. Die Mode von Malaikaraiss ist elegant, zeitlos und zeichnet sich durch eine sehr hohe Qualität aus. Damit passt sie perfekt in unser Portfolio“, erläutert Birgit Engelmann, Brands4Friends Buyer Fashion, die Ziele der Zusammenarbeit.

„Mein Ziel ist es, die Bekanntheit meines Labels zu steigern und wirtschaftlich zu wachsen. Dank der Unterstützung von Brands4Friends bekomme ich Zugang zu einem umfangreichen Netzwerk und kann meine Designs einer sehr großen Zielgruppe zugänglich machen“, erklärt Malaika Raiss.

Zuletzt förderte Brands4Friends Jungdesigner im Jahr 2011 mit dem Wettbewerb „Designed by… Dein Design in Serie“. Bei der neuen Initiative können sich Designer allerdings nicht für die Förderung bewerben. Es gehe vielmehr darum, einen ausgewählten Kreativen bei seinem nächsten Karrieresprung zu unterstützen, das bereits vorhandene Interesse seitens der Medien und potentieller Kunden zu verstärken und den Jungdesigner somit wirtschaftlich wachsen zu lassen, heißt es auf Anfrage. Zu den Auswahlkriterien zählen unter anderem, ob der Jungdesigner während der Fashion Week Berlin seine Kollektion schon einmal gezeigt habe und ob bereits eine gewisse Reputation in der Branche vorhanden sei. Außerdem solle die Kollektion, aus vertrieblichen Gesichtspunkten, für den Onlinehandel geeignet sein.

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