Willy Bogner soll laut Nachrichtenagentur Reuters mit dem Gedanken spielen, das Familienunternehmen zu veräußern. Der Firma, die unter anderem die deutsche Mannschaft bei den Olympischen Winterspielen ausstattet, fehle der Nachfolger, so habe Bogner laut Reuters bereits die US-Investmentbank Goldman Sachs mit der Suche nach einem Käufer beauftragt. Laut Gerüchten erhoffe sich der 72-Jährige einen Erlös von etwa 250 Mio. Euro. Als potenzielle Käufer seien vor allem Finanzinvestoren wie Hugo Boss-Eigner Permira, Blackstone (Besitzer der Sportmarke Jack Wolfskin) sowie der ehemalige Moncler-Eigentümer Carlyle im Gespräch. Auch die Namen Adrian und 3i stünden als Interessenten im Raum.
Gegenwärtig möchte sich Willy Bogner nicht zu diesen Thema äußern, heißt es auf Anfrage.
Bogner vor Verkauf?
/ 13.08.2014Ein Nachfolger fehlt, ergo muss nun ein Käufer her? Willy Bogner liebäugelt angeblich damit, das Unternehmen zu verkaufen. Eine Investmentbank sei bereits beauftragt…

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