Billabong: Verkauf von Surfstitch und Swell

  /  21.08.2014

Billabong trennt sich von den Multibrand-Onlineshops Surfstitch und Swell. Die Transaktion soll dem Unternehmen über 24,5 Mio. Euro einbringen…

Der australische Surfwear-Spezialist Billabong hat den Verkauf weiterer nicht zu dem Kerngeschäft der Marke gehörender Bereiche unterzeichnet. Das Unternehmen verkauft 51% der Anteile an Surfstitch in Australien und Europa sowie 100% der Anteile an Swell in Nordamerika an ein Konsortium von Investoren, darunter auch die Surfstitch-Gründer Justin Cameron und Lex Pedersen. Die beiden Multibrand-Onlineshops bleiben Billabong allerdings als Wholesale-Kunden erhalten.

Das Unternehmen soll mit dieser Transaktion, dessen Abschluss für Mitte September 2014 geplant ist, über 35 Mio. Australische Dollar (rund 24,5 Mio. Euro) umsetzen, womit weitere Investitionen in die Bereiche Monobrand-E-Commerce und Omnichannel fließen sollen. Neil Fiske, CEO bei Billabong: „In den letzten Monaten haben wir unseren Markenbereich, der zuvor auf Surfstitch.com ausgelagert wurde, komplett übernommen. Mit den neuen Vereinbarungen können wir unsere eigene Onlinepräsenz optimieren und uns durch die Steigerung des digitalen Marketings von Billabong, RVCA sowie Element im globalen Geschäft weiterhin etablieren. Wir denken, dass sich das Unternehmen mit dem Verkauf eine große Möglichkeit zur weiteren weltweiten Expansion geschaffen hat.“

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