Aus der Idee heraus, bezahlbare Luxusmode zu kreieren, lancierte Unternehmerin Olcay Gulcen im Jahr 2004 Supertrash, 2011 folgte ein nach ihr selbst benanntes Label – beide Brands werden nun unter der Marke St. Studio vereint, die im Februar 2016 gelauncht wird. Das neue Label soll den femininen Red Carpet-Charakter von Olcay Gulcen und den trendorientierten Fashion-Style von Supertrash kombinieren und sich damit von der Ausrichtung her genau zwischen den beiden ehemals eigenständigen Brands platzieren.
Auf Messen will sich St. Studio nicht präsentieren; die Marke soll ausschließlich über eigene stationäre Shops sowie den eigenen E-Store verkauft werden. Die erste Kollektion umfasst rund 185 Teile, darunter Jacken, Anzüge, Röcke, Hosen und Kleider, aber auch Accessoires wie Taschen, Schals und Hüte sowie Schuhe. Vom Markenumfeld her sieht sich St. Studio neben Brands wie The Kooples, Maje oder Joseph. Gelauncht wird das Label neben dem deutschen Markt auch in Belgien, Italien, UK, Dänemark, Asien und dem Mittleren Osten.
