Im vergangenen Jahr musste der US-Filialist Abercrombie & Fitch vier aufeinander folgende Quartale Gewinnrückgänge hinnehmen, am Ende des Geschäftsjahres betrug der Verlust 77%. Schrumpfende Umsätze sowie sich häufende Klagen von Mitarbeitern gegen die widrigen Arbeitsbedingungen innerhalb der Verkaufsstätten hatten zu einem angekratzten Image und herber Kritik gesorgt. Gegenüber Bloomberg News räumte A&F-Chef Mike Jeffries nun konzeptionelle Veränderungen ein. So soll es künftig keine omnipräsenten Bilder von antrainierten Sixpacks mehr geben, Kleidergrößen wolle man nach oben anpassen sowie den Parfüm-Ausstoß innerhalb der Filialen senken. Zudem soll es Änderungen im Sortiment geben. Bislang hatte Jeffries schwarze Kleider verboten, künftig wolle man diese Regelung für das Produktsortiment sowie für die Personalbekleidung abschaffen.
Ob diese Änderungen auch in den Abercrombie & Fitch- sowie Hollister-Stores außerhalb der USA greifen werden, ist bislang noch nicht ersichtlich.
Abercrombie & Fitch will Veränderung
/ 26.05.2014Keine omnipräsenten Sixpack-Bilder mehr, größere Größen, weniger Parfüm: Ob das angekratzte Image des US-Filialisten Abercrombie & Fitch damit aufpoliert werden kann?

FÜR DEN VOLLSTÄNDIGEN INHALT DIESER SEITE, MELDEN SIE SICH BITTE AN.
Noch kein Mitglied?
Dann registrieren Sie sich jetzt für den kostenfreien 1st-blue-Business Club.
Als Teil unserer Community erhalten Sie Zugriff auf Branchen-News, Orderinfos, Netzwerktools und den wöchentlichen B2B-Newsletter.