Abercrombie & Fitch gegen Mobbing

  /  01.10.2014

Selbst für das zeitweilige Drangsalieren der eigenen Mitarbeiter gescholten, startet Abercrombie & Fitch nun eine Anti-Mobbing-Kampagne…

Mit dem 1. Oktober 2014 fällt der Startschuss des National Bullying Prevention Month in den Vereinigten Staaten von Amerika, im Zuge dessen das Unternehmen Abercrombie & Fitch mit einer eigene Kampagne gegen Mobbing angehen will. Gemeinsam mit Sängerin und Schauspielerin Lucy Hale sowie Experte Dr. Joel Haber will A&F mit Beginn der Anti-Mobbing-Initiative ein Video zeigen und ein Austausch-Kurrikulum landesweit an mehr als 10.000 Schulen ins Leben rufen, um Schüler und Studenten für das Thema (Cyber-)Mobbing zu sensibilisieren.

In Kooperation mit der Non-Profit-Organisation No Bully, welche sich für Lösungswege bei Mobbing, Tyrannei, Schikanen und (sexueller) Belästigung einsetzt, entstand eine Range an Shirts, die über den stationären Handel als auch über den E-Store des Unternehmens erworben werden können. Darüber hinaus können Konsumenten die Summe ihres Kaufes aufrunden und den Restbetrag spenden. Die ersten 150.000 US-Dollar der Erlöse fließen in den Fund der Organisation No Bully.

Ergänzend dazu erneuert die Company die Zusammenarbeit mit der National Society of High School Scholars (NSHSS) Foundation und vergibt zum zweiten Jahr in Folge zehn Stipendien, nun in Höhe von 2.500 Dollar, an Studenten, die Schikanen ausgesetzt waren und jene, die sich in besonderem Maße für ihre Kommilitonen eingesetzt haben.

Abercrombie & Fitch stand nicht nur einmal wegen zweifelhaften Verhaltens gegenüber eigener Mitarbeiter in der Kritik.

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