Der „stationäre Facheinzelhandel mit vorwiegend Bekleidung“ (Unternehmen, die über 50% ihres Umsatzes mit Bekleidung generieren) konnte 2011 ein Umsatzplus in Höhe von 4,6% auf 30,72 Mio. Euro erzielen – obwohl die Zahl der Bekleidungsgeschäfte von 2010 auf 2011 um 869 auf 22.022 Unternehmen sank. Dies zeigt die Umsatzsteuerstatistik des Statistischen Bundesamtes, die im Rahmen einer Vollerhebung sämtliche Umsätze im Einzelhandel erfasst, darunter auch die im stationären Bekleidungsfachhandel. Die amtliche Umsatzzahl des Statistischen Bundesamtes, die auf Basis einer 5%-Stichprobe errechnet wird, lag lediglich bei einem Plus von 1,9%.
Im Schuhhandel wurde 2011 ein Umsatzplus von 0,8% (statt wie bisher prognostiziert minus 0,5%) und im Sportfachhandel von 1,7% (statt minus 0,8%) erreicht. Lediglich im Lederwarenhandel lag das Plus laut Statistik mit 9% niedriger als bei der amtlichen Stichprobe mit 11%.
2011: Umsatzplus im Modehandel
/ 21.05.20132011 ist für den Bekleidungshandel bezüglich der Umsätze positiv gewesen. Laut Umsatzsteuerstatistik des Statistischen Bundesamtes konnten 4,6% mehr umgesetzt werden als im Jahr zuvor.

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