Spreadshirt stärkt Marketing und Vertrieb

  /  27.03.2013

Spreadshirt hat das Marketing- und Vertriebsteam umstrukturiert und so drei Neuzugänge an Bord geholt sowie Hugo Smoter zum Global Head of Marketing ernannt. Zudem wurde eine eigene Range lanciert.

v.li.: Hugo Smoter und Markus Smet

Die Clothing-Commerce-Plattform Spreadshirt baut den Marketing- und Vertriebsbereich aus: Hugo Smoter übernimmt als Global Head of Marketing über die Verantwortung für das US-Marketing hinaus die übergreifende Koordination der Marketingaktivitäten in Europa und Amerika. Zudem soll er das Content Management und die SEO-Aktivitäten lenken. Smoter startete bereits 2008 als Marketing Programs Manager bei Spreadshirt.

Markus Smet soll als Product Manager die Funktionalität und Benutzerfreundlichkeit der Plattform weiter steigern. Er war vor Spreadshirt unter anderem bei Sky als Head of User Experience tätig.

Do Kil wird sich als Art Direktorin vor allem um das Plattformdesign kümmern. Die Grafik Designerin war zuvor als Art Director für L’Oreal und Maybelline in New York zuständig.

Auf Vertriebsseite hat Spreadshirt Antje Kundt ins Boot geholt, die in der neu geschaffenen Position des European Sales Directors für die strategische Leitung und Koordination des Sales Teams in Deutschland und Europa sowie für die Entwicklung eines strategischen Marketings zur Ansprache potenzieller Key Accounts verantwortlich sein wird. Kundt war zuvor neun Jahre bei Marcus Evans tätig.

„Spreadshirt wächst weiterhin kontinuierlich. Für 2013 ist es wichtig, unser Außenprofil noch weiter zu schärfen, die Plattform für unsere Kunden leichter zugänglich zu machen, Spreadshirts Bekanntheit auszubauen und den Key Account Bereich zu stärken“, so CEO Philip Rooke. „Mit unserer neu strukturierten Marketing- und Vertriebs-Mannschaft sind wir für die Etablierung weiteren Wachstums und dessen Management bestens aufgestellt.“

Mitte März dieses Jahres hat Spreadshirt zudem eine eigene Kollektion lanciert, die zunächst nur T-Shirts umfasst, in Kürze aber um Tank Tops,  sowie Langarm- und Kapuzen-Shirts ergänzt werden soll. Die Linie zeichnet sich durch eine transparente Produktionsweise aus, für die die Marke mit Switcher zusammenarbeitet. So ist auf jedem Textiletikett ein DNA Code angebracht, über den der Träger online den gesamten Produktionsprozess einsehen kann.

FÜR DEN VOLLSTÄNDIGEN INHALT DIESER SEITE, MELDEN SIE SICH BITTE AN.

Noch kein Mitglied?

Dann registrieren Sie sich jetzt für den kostenfreien 1st-blue-Business Club.
Als Teil unserer Community erhalten Sie Zugriff auf Branchen-News, Orderinfos, Netzwerktools und den wöchentlichen B2B-Newsletter.