Im Rahmen der Generalversammlung der Intersport Deutschland eG wurden am 16. März 2015 sowohl der Aufsichtsrat als auch der Vorstand des Unternehmens bestätigt. Einstimmig ging das Votum der turnusgemäß zur Wiederwahl stehenden Aufsichtsräte Dr. Werner Holzmayer (Köln), Martin Kupfer (Schweinfurt) und Marc Michel (Bad Homburg) aus, die daraus resultierend drei weitere Jahre ihren Ämtern vorsitzen.
Kernpunkt während der Versammlung war darüber hinaus die Zukunftsstrategie des Konzerns. Aufgrund von veränderten Rahmenbedingungen auf den Märkten sei es immens wichtig, dass sich Intersport der Strategie für 2020 folgend konsequent ausrichte. „Kaufentscheidungen werden heute bereits zu 50% online vorbereitet. Dabei steht das Produkt im Mittelpunkt, nicht mehr der Händler. Der Kunde erwartet von uns, dass er seine Bedürfnisse bestmöglich erfüllt bekommt – egal wo. Deshalb brauchen wir einen Perspektivenwechsel in der Ansprache. Individualisiert und persönlich“, so Vorstandsvorsitzender Kim Roether. Das vor zwei Jahren lancierte Multichannel-Geschäftsmodell solle daher entschlossen weiter entwickelt werden: „Die Frage nach online oder offline stellt sich nicht mehr. Der stationäre Fachhandel hat nur dann eine Perspektive, wenn er auf allen Kanälen mitspielt. Intersport ist dafür bestens aufgestellt.“
Knud Hansen sowie Stefan Thurner wurden im Anschluss an die Generalversammlung erneut zum Aufsichtsratsvorsitzenden respektive Stellvertreter bestimmt, wodurch das Gremium sich aktuell aus folgenden Mitgliedern zusammensetzt: Knud Hansen (Kiel, Vorsitzender), Stefan Thurner (Flensburg, stellvertretender Vorsitzender); Werner Holzmayer (Köln), Oliver Krumholz (Neuwied), Martin Kupfer (Schweinfurt), Marc Michel (Bad Homburg), Harald Schedl (Meerbusch), Udo Siebzehnrübl (Altötting) sowie Hansjörg Stähle (Villingen-Schwenningen).
