Intersport Allianz nimmt Form an

  /  10.04.2014

Der Zusammenschluss von Intersport Deutschland und Österreich, der seit September fix ist, zeigt erste Resultate. Unter anderem gibt es einen Neuzugang…

Gabriele Fenninger und Mathias Boehnke

Ab sofort wird Intersport Österreich von Mathias Boenke geführt. Der 48-Jährige, der von Huber kommt, soll die strategische Neuausrichtung des Unternehmens nach der Übernahme durch Intersport Deutschland vorantreiben. Anfang April dieses Jahres ist die neue Aufbauorganisation der Intersport Austria Ges.m.b.H. an den Start gegangen. Am Standort in Wels werden künftig die Schwerpunkte im Bereich Marketing und Vertrieb, Mitgliederbetreuung, Operations, Produkt und Retail für Österreich sowie die lizenzierten Märkte Slowakei, Tschechien und Ungarn liegen.

„Wir haben jetzt die Chance, uns auf sechs Märkten erfolgreich für die Zukunft aufzustellen. Durch die gemeinsame Organisation wollen wir für unsere Mitglieder länderübergreifend bestmögliche Rahmenbedingungen schaffen. Die notwendigen Strukturen für eine aktive Marktbearbeitung in den sechs Ländern haben wir jetzt geschaffen“, erklärt Vorstand Klaus Jost.

Bestellprozesse sowie Ordermanagement werden von Deutschland aus übernommen. Gleichzeitig werden IT-Systeme zentralisiert und das Produktmanagement soll nach Warengruppen auf beide Standorte verteilt werden. In Wels verantworten die Produktmanager künftig die Segmente Wintersport-Hartware und Bike-Hartware, während in Heilbronn ein gemeinsames Textil-Kompetenz-Center aufgebaut wird. Der Zusammenschluss von Intersport Deutschland und Österreich wurde im September 2013 vertraglich fixiert.

Neben Mathias Boenke stehen Alois Grüblinger und Franz Koll an der Spitze, während Gabriele Fenninger das Unternehmen altersbedingt verlassen hat.

FÜR DEN VOLLSTÄNDIGEN INHALT DIESER SEITE, MELDEN SIE SICH BITTE AN.

Noch kein Mitglied?

Dann registrieren Sie sich jetzt für den kostenfreien 1st-blue-Business Club.
Als Teil unserer Community erhalten Sie Zugriff auf Branchen-News, Orderinfos, Netzwerktools und den wöchentlichen B2B-Newsletter.