Von Paris nach Berlin

  /  29.09.2014

Für Viele gilt Paris nach wie vor als unumstrittene Modehauptstadt, obwohl Städte wie New York, London oder Berlin immer mehr zu Fashion-Metropolen avancieren. Letztere hat eine Designerin für sich entdeckt, die sich nicht nur von ihren Reisen inspirieren lässt…

Lilou in Berlin heißt das Label, mit dem Andreea Tavitian sich ihren Traum von der eigenen Taschenmarke erfüllt. Die Designerin mit armenischen und rumänischen Wurzeln präsentiert mit ihren ersten beiden Kollektionen runde Handtaschen mit graphischen Mustern in bunten, teilweise metallischen Farben, in denen die gängigen Alltagsgegenstände jeder Frau Platz finden: Smartphone, Portemonnaie, Lippenstift und vieles mehr. Für die beiden „Playtime“-Linien ließ sich die Kreative nicht nur von ihrem zehnjährigen Schaffen bei Martin Margiela in Paris inspirieren, sondern auch von ihrer kleinen Tochter Lilou – die im Übrigen maßgeblich für die Namensgebung des Brands verantwortlich ist.

Jede einzelne Tasche, die mit ihren Riemchen sowohl als Shoulderbag als auch als Rucksack oder Clutch getragen werden kann, ist ein wahres Unikat, denn Tavitian fertigt ihre individuellen Accessoires in geringer Stückzahl an. Dafür wählt sie kleine Handwerksbetriebe in Berlin aus, die ihr in der Verarbeitung von ausgesuchtem Lamm- und Ziegenleder ein hohes Maß an Qualität durch liebevolle Handarbeit gewährleisten sollen. Zu haben sind die außergewöhnlichen Accessoires im Onlineshop des Labels – ob für euch selbst oder vielleicht ja auch als Geschenk für eure Tochter?

Melina Jander

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