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Style-Check: Bright vs Premium  /  20.07.2010

Zur vergangenen Berliner Modewoche pilgerten Tausende Fachbesucher in die Hauptstadt. Ihr Ziel: Fashion Shows und Messen wie die Bread and Butter, Premium oder Bright. Und so unterschiedlich die Messen selbst waren, so verschieden kleideten sich auch die Visitors.

Premium: Andrea (li.) und Christina in Outfits von Marc O'Polo.

Premium: André trägt eine Jeans von PRPS und ein Shirt von Dsquared.

Bright: Kathi (li.) im Shirt von Outfitters Nation und H&M Hose; Hanna in Only T-Shirt und Zara-Hose.

Premium: Anna in Kleid und Jacke von Cos und Schuhen von Buffalo.

Bright: Magdalena trägt eine Bluse von Fornarina, Shorts von Levi's Red und eine Uhr von G-Shock.

Premium: Johan (li.) in Acne Shirt und Whyred Denim; Pascal trägt Chucks zum Al Ferano Outfit.

Premium: Marie (li.) in H&M, Monki Blazer, Buffalo Wedges, Adriana in Nümph Hose, Top - American Apparel.

Bright: Jamar trägt von Kopf bis Fuß Converse.

Premium: Margitta trägt ein selbst designtes Top und eine Hose von Dorothy Perkins.

Bright: Manuel im American Apparel Shirt und Shorts von Humör.

Premium: Maria in einer Hose von American Apparel.

Bright: Sébastian im Streifen-Look von Ambiguous.

Premium: Sandra trägt einen Overall von H&M; Claudia ein Shirt von Strenesse.

Bright: Aksel (li.) im T-Shirt von 5BoroNYC und Vintage Karo-Hemd; Martin trägt Outfitters Nation.

Hatte man das Gefühl, während der vergangenen Berliner Modewoche besonders bei den Besuchern des Fashion-Events Bread and Butter „Extravaganz at its best“ zu erleben, gewährten die Messe-Visitors der Premium und Bright Einblicke in einen ganz anderen Kleiderschrank. Vor allem die Skatewear-lastige Bright hob sich mit seinen lässig-sportlichen Outfits ab, wobei Karos, Batik und Hosen mit Low Crotch Must-haves waren. Manche Jungs sahen zugegeben auch so aus, als wären sie gerade erst aufgestanden, aber genau das macht die Bright von jeher aus.

 

Auf der Premium wäre das wohl undenkbar, denn der Name war auch diesmal wieder Programm. Hier präsentierten sich Labels aus dem eher gehobenen Preissegment und das sah man nicht zuletzt auch an den Besuchern. Diese waren nicht selten nach dem Motto „weniger ist mehr“ gekleidet und zeigten schlichte Eleganz mit beigefarbenen Chinos, dezenten Blumen-Prints und Teilen in Schwarz und Weiß. Hin und wieder flatterte zwar auch mal der ein oder andere Paradiesvogel vorbei, knallige Farben kamen aber wohldosiert zum Einsatz.

Kristina Arens & Fanny Bock

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