Vintage-Klamotten soweit das Auge reicht, dazu noch ein Prosecco und gute Musik –...
Passen die High Heels besser zu der Skinny Jeans oder werden heute mal die Sneakers...
Man hört den Ausruf „Hola Chicas!“ und hat direkt Jorge Gonzalez vor Augen. Im Interview...
Ihre neue Show ist noch nicht ganz gestartet, da zweifelt Eva Padberg schon, ob es das perfekte Model überhaupt gibt. Suchen will sie dennoch danach, aber dabei keinesfalls so sein wie Heidi Klum.

Das Model Eva Padberg, das ab dem 31. Januar 2012, gemeinsam mit seiner Kollegin Karolína Kurková in der Sendung „Das perfekte Model“ nach angehenden Laufstegschönheiten sucht, sieht den Titel der Sendung kritisch. „Das perfekte Model ist eine Utopie. Wer weiß, ob wir es überhaupt finden können“, gesteht sie im Gespräch mit Der Westen. „Aber wir haben zehn Kategorien, die uns dabei helfen. Da geht es um Aussehen und Maße, aber auch um Ausstrahlung und Professionalität.“
Obwohl die beiden Frauen nicht daran glauben, ein makelloses Model finden zu können, suchen die Laufstegschönheiten nach einem Mädchen, das das Zeug hat, auch international bestehen zu können. „Wir gucken deshalb ja auch nicht, welches Mädchen für den Zuschauer am unterhaltsamsten ist, sondern, welches das internationale Modepublikum bedienen kann“, versichert die Moderatorin.
In direkter Konkurrenz zu Heidi Klum, die in ihrer Sendung Germany's Next Topmodel schon seit Jahren nach neuen Gesichtern für die internationalen Laufstege sucht, wolle sie sich jedoch nicht sehen. „Ich bin nicht Heidi und versuche auch nicht, Heidi zu sein“, erklärt die 31-Jährige. „Karolína Kurková und ich haben eine andere Art, mit den Mädchen umzugehen. Mir fällt es zum Beispiel sehr schwer, ein Mädchen aus der Sendung zu werfen. Deshalb versuche ich das auch jedes Mal sehr sanft zu machen.“
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