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Ein guter, alter Bekannter stattet uns diesen Sommer einen Besuch ab: das Jeanshemd. War es Fashion-Victims früher bereits ein treuer Begleiter, hatten sie es zeitweise satt und es verschwand in der Versenkung. Nun erlebt das gute Stück sein Comeback.

Sufian

Kristin

Lea (links): Schuhe Puma, Shirt H&M, Jeanshemd No-Name, Maria-Anne: Schuhe No-Name, Kleid Zara, Jacke Levis
Wir liebten und wir hassten es, es war ein ständiges Hin und Her. Diese Saison haben wir uns aber definitiv für die Liebe entschieden! Vielleicht ist sie ja diesmal von Dauer? Das altbekannte Jeanshemd ist zur Zeit jedenfalls wieder in aller Munde, ob bei Männlein oder Weiblein.
Frauen tragen das Jeanshemd überlang, tailliert oder im Boyfriend-Style. Tagsüber kombiniert mit femininen Röcken, wirkt es mädchenhaft, etwas derber kommt das Styling mit Shorts und Boots daher. Eine weitere Alternative ist der Safari-Look mit Chino-Pants und erdfarbenen Accessoires. Abends wird das Key Piece der Saison mit funkelndem XXL-Schmuck auf ausgehfein getunet.
Neben der weiblichen Bevölkerung dürften sich auch alle Großstadt-Cowboys über dieses Revival freuen. Sie kombinieren das Jeanshemd lässig zu Cargo-Pants, Sneakers und Shades oder - für die etwas Mutigeren - zur Jeans. Wichtig: Hose und Hemd müssen unterschiedliche Waschungen haben. Darüber hinaus gilt für beide Geschlechter: Ärmel hochkrempeln! Ist erstens lässiger und zweitens sollen unsere Arme doch schließlich auch etwas Sonne abgekommen...
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