Vintage-Klamotten soweit das Auge reicht, dazu noch ein Prosecco und gute Musik –...
Passen die High Heels besser zu der Skinny Jeans oder werden heute mal die Sneakers...
Man hört den Ausruf „Hola Chicas!“ und hat direkt Jorge Gonzalez vor Augen. Im Interview...
Der erste Eindruck zählt und genau deshalb ist die alles entscheidende Frage: Was ziehe ich bloß an? Dies sollte wohl überlegt sein, denn das Outfit kann viel mehr verraten als einem lieb ist. Die Ausstellung „Fashion Talks“ geht der Sache auf den Grund und will die Sprache der Mode entschlüsseln.

Rubrik: Das Neue

Rubrik: Camouflage

Runrik: Camouflage

Rubrik: Camouflage

Rubrik: Catwalk

Rubrik: Figuren

Rubrik: Style-Stones

Rubrik: Tartan

Rubrik: Uniformierung

Rubrik: Uniformierung

Rubrik: Amt für Jugendkultur
„Ich habe nichts anzuziehen“ ist wohl einer der meist gesagten Sätze des weiblichen Geschlechts und, wenn auch hinter vorgehaltener Hand, ebenfalls von immer mehr Männern. Was kein Wunder ist, denn Kleidung kann so viel mehr sein als Sichtschutz vor nackten Körpern und sollte deshalb mit Bedacht ausgesucht werden. Jeans oder Chino, Peep Toes oder Sneaker, Cardigan oder Weste – die Auswahl an möglichen Kombinationen ist schier unendlich, alles geht und nichts ist verboten. Egal, für welchen Look man sich schlussendlich entscheidet, es gilt: Du bist, was du trägst.
Die Ausstellung „Fashion Talks“ beleuchtet den Umgang mit Mode und die Botschaften, die mit den verschiedensten Outfits transportiert werden. Auf rund 450 qm wird im Museum für Kommunikation in Berlin unter anderem den Fragen auf den Grund gegangen: Wer bestimmt, was „in“ oder „out“ ist? Was sind Emos? Welche Bedeutungen haben Uniformen? Und was für Stylecodes gelten in den Jugendszenen?
Wer die „Fashion Talks“ besucht, kann sich nicht nur anhand alltäglicher Kleidungsstücke anschauen wie das komplexe System Mode funktioniert, sondern auch selbst aktiv werden. So kann beispielsweise eine Jeans auf alt getrimmt, beim „Amt für jugendkulturelle Szenen“ eine kreative Idee für eine neue Jugendszene eingereicht oder am PC ein Tartan-Karomuster kreiert werden.
Habt ihr euch kreativ ausgetobt, könnt ihr einen Blick in die Zukunft werfen: In der Rubrik „Das Neue“ zeigen noch unbekannte Designer im monatlichen Wechsel ihre Kreationen von morgen. Außerdem veranschaulicht die Zeittafel „Style Stones“ wie eng die Geschichte der Mode mit dem Zeitgeschehen verbunden ist.
Fashion Talks
Museum für Kommunikation Berlin
Leipziger Straße 16
10117 Berlin-Mitte
Öffnungszeiten:
7. Oktober 2011 - 26. Februar 2012
Dienstag: 9 - 20 Uhr
Mittwoch bis Freitag: 9 - 17 Uhr
Samstag, Sonntag und an Feiertagen: 10 - 18 Uhr
Eintritt:
Regulär: 3 Euro
Ermäßigt: 1,50 Euro
Keine Kommentare bisher