Vintage-Klamotten soweit das Auge reicht, dazu noch ein Prosecco und gute Musik –...
Passen die High Heels besser zu der Skinny Jeans oder werden heute mal die Sneakers...
Man hört den Ausruf „Hola Chicas!“ und hat direkt Jorge Gonzalez vor Augen. Im Interview...
Lässig oder stilvoll? Die Herbst-Winter-Trends rücken zwei absolut gegensätzliche Richtungen ins Rampenlicht, die erst durch gezielte Brüche und gewagte Grenzüberschreitungen einen zeitgemäßen Touch bekommen.

Dolce & Gabbana

Jil Sander

Colette

Zadig & Voltaire

Zadig & Voltaire

Joseph

Barbara Bui

Barbar Bui (li.), John Richmond (re.)

costume National (li.), Dolce & Gabbana (re.)

Dsquared2

Patrizia Pepe

Patrizia Pepe

Manoush

Cotélac

Dior Homme

Galeries Lafayette

Galeries Lafayette

Galeries Lafayette

Galeries Lafayette

Galeries Lafayette

Galeries Lafayette

Erneut schöpfen die Designer aus dem riesigen Ideenpool vergangener Jahrzehnte. Die Coolness der Sechziger und Neunziger sowie die Freiheit und Farbigkeit der Siebziger wurden zu den Haupttendenzen des aktuellen Modewinters erkoren. Mäntel haben Mini- oder Maxilänge - gleiches gilt für Kleider, die sich außerdem von extrem fantasievoll bis brav mit Bubikragen präsentieren.
Damit das Ganze aber nicht zur öden Retro-Show wird, sind freche Stilbrüche von enormer Bedeutung. Zum Schulmädchen-Kleid dürfen beispielsweise glitzernde Plateaus oder sexy Head Pieces getragen werden, zum Hippie-Dress gesellt sich eventuell ein rotziger Punk-Gürtel und das puristische Shift-Kleid lässt sich garantiert durch High Heel-Booties im Western-Style aufpeppen.
Der gesamte Denim-Bereich setzt gegenwärtig auf Klassiker wie Flare Leg, Röhre, Boyfriend, Karotte oder Overall. Als Saison übergreifender Trend beibt weiterhin der gekrempelte Saum zur Inszenierung des Schuhwerks. Waschungen in helleren und mittleren Blautönen bestimmen neben Vintage-Optiken das Bild im jungen Segment.
Hat die Mode für Mädels hauptsächlich Verspieltes und sehr Feminines im Fokus, dreht es sich bei den Jungs wieder sehr stark um Kerniges und Maskulines. Elemente der klassischen Herrenmode (Weste, Fliege, Taschenuhr, etc.), Natürliches (Lammfell, Cord Grobstrick, Ethno-Anklänge...) oder Exzentrik mit Playboy-Attitüde (Fellmantel, Destroyed-Jeans, Luxus-Sneaker...) stehen zur Auswahl. Auch hier gilt: Stilbrüche bringen ganz neue Impulse und sorgen für ausgesprochen individuelle Outfits.
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