Am Anfang waren die Kirschohrhänger...

  /  15.02.2011

Spaß an ausgefallenen Schmuckstücken – das war für Ulrike Krüger der Antrieb, die Unikatkantine zu gründen. Wenn ihr auch zu den Menschen zählt, die Freude an originellen Ohrringen, Ketten und Co. haben, dann ist das Berliner Label bestimmt das Richtige für euch.

Auf dem Berliner Mauerpark-Flohmarkt, einem der bekanntesten Trödelmärkte in der Hauptstadt, finden sich die unterschiedlichsten Stände mit Schmuck, Möbeln, Klamotten und Co.. Um dort aufzufallen, muss man sich schon ein wenig Gedanken machen, mit welchen Designstücken man aus der Masse hervorstechen könnte. Und genau das ist dem jungen Label Unikatkantine gelungen.

Vor drei Jahren hat Ulrike Krüger die Unikatkantine aus Spaß an ausgefallenen Schmuckstücken gegründet, begonnen hat sie damals mit verspielten Kirschohrhängern. Mittlerweile hat sie sich aufgrund der hohen Nachfrage Verstärkung geholt. Steffen Walther unterstützt die Schmuckdesignerin seit eineinhalb bei ihrem Handwerk. Die beiden entwerfen niedliche, bunte, aber auch schlichte Ohrringe, Ketten, Ringe, Armbänder, Broschen und Haarschmuck. Matroschkas, Ballerinas oder „Der kleine Prinz“ sind nur einige wenige Beispiele für die ausgefallenen Schmuckstücke der Berliner Unikatkantine. Und da in unserer Hauptstadt – und sicherlich auch in vielen anderen Städten – schon seit längerem eine regelrechte Club Mate-Sucht herrscht, fertigen die beiden in Kooperation mit der Loscher-Brauerei seit vergangenem Jahr auch Ohrringe im Design des leckeren Eistee-Getränks.

Zu kaufen gibt es die Unikatkantine-Teile im Online-Shop des Labels, jeden Sonntag auf dem Mauerpark-Flohmarkt oder in der „Heimzucht“ in Berlin sowie im Café Rosa Gelee in München. Und da das Motto von Ulrike und Steffen lautet „Faire Preise, denn jede Frau sollte zu jedem Outfit den passenden Schmuck besitzen“, kann man sich auch direkt mal zwei, drei oder vier neue Schmuckstücke gönnen, die ihr übrigens auch nach eigenen Wünschen anfertigen lassen könnt.

Kristina Arens