In Deutschland ist man ja einiges an Wetterlagen gewöhnt, aber muss es wirklich...
Das Shoppen im Internet hat viele Vorteile und ist noch dazu bequem. Aber wie alles im...
Seit eineinhalb Jahren spielt Jacob Weigert mittlerweile den Enrique Vegaz in „Anna und...
Immer wieder bringt die Industrie verheißungsvolle Dinge auf den Markt, die uns einen Knackarsch ohne großen sportlichen Aufwand versprechen. Ein Wunsch, den wahrscheinlich über drei Mrd. Frauen auf diesem Planeten hegen...







Ashlee Simpson und Lindsay Price tragen sie auch!
Wir alle kennen sie, spätestens seit Heidi Klums Mädels in der vergangenen Staffel „Germanys Next Topmodel“ um eine Kampagne dafür buhlen durften – die „Easytones“ von Reebok. Gewonnen hat das Shooting, wie die Werbeanzeigen der Knackpo versprechenden Schuhe auch heute noch zeigen, die Stuntfrau Miriam Höller mit ihrem durchtrainierten Katzenkörper. Frechheit, so auszusehen! Schon beim Betrachten der Bilder und Spots fragt man sich. „Wofür braucht die Schnitte denn ‚Easytones’?“ Der Hintern ist doch schon mehr als perfekt! Ob dieser vermeintliche Superschuh meinen Hintern in eben diese göttliche, zum niederkniende Form bringen könnte? Die „Easytone“-Technologie verspricht ein Mehr an Muskelaktivitäten von bis zu 28%, und zwar bei ganz normalen Alltagserledigungen. Nicht schlecht! Aber nicht vergessen: Die Betonung liegt auf Muskelaktivität! Also ganz ohne Bewegung geht es nicht...
Ganz tief in unserem Herzen wissen wir ja auch, dass sich weder Cellulite-Bekämpfung noch Traum-Figur ohne Sport realisieren lassen. Und doch wünschen wir uns so sehr, unser Fahrgestell vom Typ Familienkutsche zum schnittigen Cruiser ganz nebenbei ohne großen Zeitaufwand umwandeln zu können. Nicht zuletzt deshalb kann man noch heute, etwa ein Jahr nach dem Start der „Easytones“ auf dem deutschen Markt, in zahllosen Foren nachlesen, wer was von den viel versprechenden Zauberschuhen hält – den zahlreichen Erfahrungsberichten und Empfehlungen sei Dank. Sie werden nach wie vor heiß diskutiert – und das ziemlich kontrovers! Nicht jeder ist begeistert, aber auch nicht alle Meinungen sind negativ.
Besonders spannend sind diejenigen, die Positives wie etwa eine Umfangreduktion von einem cm an den Oberschenkeln oder ähnliches berichten. Allerdings sind genau diese Personen nach dem Kauf der begehrten Treter losmarschiert, haben das Auto stehen lassen und sämtliche Erledigungen - ganz entgegen ihrer sonstigen Gewohnheit - zu Fuß bestritten. Und weil die „Easytones“ so bequem sind und so viel versprechen, haben sie das nicht nur am ersten Tag gemacht, sondern auch in den folgenden Wochen. Sprich: Sie haben sich mit den „Easytones“ mehr bewegt. Und da haben wir es wieder: Ohne Bewegung geht nix.
Wenn die „Easytones“ Couchpotatoes und Schreibtischtäter zu mehr Aktivität ermutigt, hat der Schuh doch schon eine ganze Menge erreicht. Für diejenigen, die auch etwas mehr als den Gang zum Supermarkt in „Easytones“ erledigen wollen, gibt es ab sofort die Modelle „Traintone“ und „Runtone“, die auf die besonderen Bedürfnisse beim Workout im Fitnessstudio oder beim Laufen abgestimmt sind. Ob die „Easytone“-Technologie nun tatsächlich für straffere Beine und ansehnlichere Hinteransichten sorgt als andere Schuhe, ist nur schwer objektiv zu beurteilen. Hier gehen die Meinungen tatsächlich auseinander, und auch bei den Erfahrungen scheint es individuelle Unterschiede zu geben. Letztendlich bleibt also nichts anderes übrig, als selbst zu testen. In diesem Sinne: Schüttel deinen Speck!
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