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Individualisten aufgepasst!  /  05.01.2011

Kreative Köpfe gibt es so einige in der bunten Welt der Mode. Und Miriam Schneiderman darf sich ganz bestimmt zu ihnen zählen. Denn im Januar 2007 gründete die Berlinerin ihr Label Shneiderman, das unter anderem mit „Scoodys“ sowie „Obi-Belts“ überrascht.

Scoody

Obi-Belt

Tex Watch

Kangu Pillow

Wer seine Accessoires gerne selbst gestalten würde, aufgrund zwei linker Hände aber nicht über das handwerkliche Geschick verfügt, der lässt sein Wunschdesign eben anfertigen. Das Label Shneiderman macht’s möglich: Auf der Website findet ihr eine breite Palette an Stoffmustern zur Auswahl, um „Scoodys“, „Obi-Belts“, „Tex-Watches“ und weitere ausgefallene Stücke individuell anfertigen zu lassen.

Der „Scoody“, eine Kombination aus „Scarf“ und „Hoody“, ist der perfekte Wegbegleiter für das ganze Jahr. Im Winter ersetzt er Schal und Mütze und im Sommer schützt er uns vor überraschendem Sommerregen. Der „Obi-Belt“, abgeleitet aus dem japanischen „Obi“ für „Gürtel des Kimonos“, ist ein handgefertigtes Accessoire, das wir vielseitig zu Kleidern, Blusen, Longsleeves und Shirts kombinieren können. Ein Eyecatcher mit Individualitätsgarantie. Vintage Uhren werden bei Shneiderman mit doppelt gebundenen Textilbändern zur „Tex Watch“, während alte Kissen ausgedient haben und künftig durch „Kangu Pillows“ ersetzt werden. Dank integrierter Tasche hat die Suche nach dem am besten geeigneten Platz für Fernbedienung oder Buch ein Ende.

All diese innovativen Stücke könnt ihr zum Beispiel bei „AusBerlin“ in Berlin, „Kaufladen“ in Osnabrück oder „Was das Herz begehrt“ in Hamburg erstehen. Wer sich der Qual der Wahl hingeben und das gesamte Repertoire von Shneiderman zur Auswahl haben möchte, geht auf die Website des Labels: Artikel wählen, Stoffmuster aussuchen, eine Mail mit der Bestellung aufgeben und auf die Rückmeldung mit der hoffentlich erfreulichen Info warten, dass der Artikel verfügbar ist. 39 Euro für einen Scoody, 35 Euro für einen Obi-Belt oder 19 Euro für ein Kangu Pillow plus drei Euro Versandkosten überweisen und sich auf das Päckchen freuen, dass bald im Briefkasten landet.

Als kleines Schmankerl gibt’s auf der Website noch das „Shneiderman-Poker“, mit dem ihr auch noch ein paar Euro sparen könnt.

Kristina Arens

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©2001 - 2012 FIRST BLUE VERLAG | LETZE AKTUALISIERUNG 18.05.2012 - 17:05 Uhr
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