Vintage-Klamotten soweit das Auge reicht, dazu noch ein Prosecco und gute Musik –...
Passen die High Heels besser zu der Skinny Jeans oder werden heute mal die Sneakers...
Man hört den Ausruf „Hola Chicas!“ und hat direkt Jorge Gonzalez vor Augen. Im Interview...
Hätte es in den 50er Jahren den Neoprenanzug bereits gegeben, wäre das Leben von Jack O’Neill vielleicht ganz anders verlaufen. Denn das gleichnamige Brand entstand vor allem durch das Nichtvorhandensein eben dieses Surfoutfits. Zum 60-jährigen Jubiläum erscheint jetzt die Biographie des Gründers.


Surfer verbringen einen Großteil ihrer Zeit mit dem Warten auf die perfekte Welle, die sich natürlich nicht nur bei 30 Grad im Schatten anbahnt, sondern auch bei kühleren Temperaturen. Genau vor diesem Problem stand Jack O’Neill Anfang der 50er Jahre. Er wollte so lange wie möglich im meist viel zu kalten Nass verweilen und auf keinen Fall die richtige Welle aufgrund von schlechten Wetterbedingungen verpassen. Also nahm der passionierte Surfer sein Schicksal selbst in die Hand und erfand den ersten Neoprenanzug der Welt.
Mit dieser Innovation und der Eröffnung des eigenen Surfshops im Jahre 1952 in San Francisco begann die Geschichte des Brands O’Neill. Wie sich der Erfolg des kalifornischen Boardsport-Labels auf das Leben des Gründers auswirkte, verrät die Biographie „Jack O’Neill: It’s Always Summer on the Inside“, die am 1. November 2011 erscheint.
Auf 256 Seiten führt der Autor Drew Kampion den Leser hinter die Kulissen von O’Neill. Das Hardcover-Buch ist für 29,95 Euro unter anderem im Onlineshop des Brands und in O’Neill-Stores erhältlich. Übrigens, ein Teil des Verkaufpreises geht an den Verein O’Neill Sea Odyssey, der Kindern den umweltbewussten Umgang mit der Natur näherbringen soll.
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